Das Bad im Wandel der Zeit

Das Bad in unseren Häusern oder Wohnungen in Zürich, Fehraltorf, Volketswil, Pfäffikon ZH oder Uster, hat sich erst seit Beginn des 20. Jahrhunderts grossflächig etabliert. Überlieferungen zufolge gilt als erstes modernes Sanitärmöbel eine Waschkommode, die im Jahr 1870 an fliessendes Wasser angeschlossen wurde. Mit der fortschreitenden Verlegung von Wasserleitungen in den Städten wie Zürich, Fehraltorf, Volketswil, Pfäffikon ZH oder Uster kam auch das Bad immer mehr in Mode. Heute ist eine Wohnung ohne Bad nicht mehr denkbar. Im Neubau werden Bäder oft direkt als Wellness-Oase für Zuhause geplant. Bei der Sanierung von Altbauten werden neue Badezimmer eingebaut sowie vorhandene Bäder im Rahmen von einem Badumbau ausgebaut oder zumindest auf einen modernen Stand gebracht.

Wie sieht das Bad der Zukunft aus?

Für das Bad der Zukunft wird der Trend noch mehr zu einer Integration von dem Bad in den Wohnbereich gehen. Auch multifunktionale Möbel im Bad werden wichtiger. Aber die Wichtigkeit gilt ebenso für die kostbaren Wasserressourcen, die im Bad eine besonders wichtige Rolle spielen. Gerade bei der Modernisierung kommt heute der Energieeffizienz eine bedeutende Rolle zu. Ebenfalls wichtig für die gesamte Planung durch den Badplaner ist der Badezimmer-Typ. Man unterscheidet Familien- und Generationenbad, sowie Beauty-, Wellness- oder Fitnessbad. Jeder Typ von Bad hat seine eigenen Anforderungen und muss entsprechend gebaut oder umgebaut werden.

Wie viel Platz sollte ein Bad bieten?

Wie viel Platz für das Bad vorgesehen ist, hängt von den Nutzern und deren Bedürfnissen, aber auch von der Einrichtung ab. Die sanitären Einrichtungen im Bad sind in ihrer Grösse standardisiert und darüber kann auch der Sanitärfachmann aus Zürich, Fehraltorf, Volketswil, Pfäffikon ZH oder Uster Auskunft geben. Wichtige Komponente für den Platz, der im Bad erforderlich ist, bilden die nötigen Stellflächen sowie die damit verbundenen Bewegungsflächen. Dies ist auch für die Sanitärinstallationen von Bedeutung. Der Trend geht aber vor allem bei Neubauten dahin, dass ein Bad immer grösser wird und nicht nur mehr als Raum für die tägliche Hygiene gesehen wird. Ganz eindeutig geht der Trend hin zum grossen Bad. Dies rührt daher, dass das Bad immer mehr als Wohlfühlraum und echter Wohnraum verstanden wird. Und dort, wo man sich wohlfühlt, möchte man auch Platz haben. Wer also bei der Badezimmersanierung die Möglichkeit hat, die Grundfläche zu vergrössern, sollte nicht zögern. Dann bietet das Bad auch ausreichend Platz für die freistehende Badewanne und die grosszügig bemessene Duschkabine die dann ganz nebenbei auch barrierefrei und somit altersgerecht ist. Auch sogenannte Walkin-Duschen sind beliebt und geben ein Gefühl von Freiheit und Platz.

Welche Trends für das Bad gibt es?

Wer jetzt einen Badumbau plant, kann sich an den aktuellen Trends orientieren. Die Hersteller liefern Jahr für Jahr neue Designs für Armaturen, Waschbecken oder Badewannen und auch in Sachen Sanitärtechnik zeigen sich immer wieder neue Varianten und Verbesserungen. Auf Badausstellungen oder Sanitärmessen finden Verbraucher die aktuellen Stil- und Technikhighlights des Jahres. Neue Trends zeigen sich auch im Bereich der Gestaltung vom Bad. Jährlich gibt es neue und innovative Produkte im Bereich der Bodenbeläge und Fliesendesigns für das Bad. Dies ist auch ein Grund dafür, dass immer mehr Menschen beim Thema Bad auf einen Badplaner setzen.

Klare Linien im Bad sind gefragt

Der Hang zu klaren und sogar minimalistischen Linien zeigt sich im Bad schon seit längerem als echter Trend. Wer sein Bad also mit schlichten Formen ausstattet und dabei grossen Wert auf Funktionalität legt, macht in Sachen Stil nichts verkehrt. Der Vorteil an dieser Art der Inneneinrichtung ist, dass man sich auch nach mehreren Jahren nicht satt sieht. Die stilistisch einfachen Formen lassen sich später sehr gut mit anderen Stilen kombinieren. So lässt sich das Bad nach einiger Zeit ganz leicht an einen eventuell veränderten Geschmack anpassen. Auch wer viel Lust an Dekoration hat, liegt mit diesem Trend ganz richtig. Die optisch einfach konzipierten Einrichtungsgegenstände für das Badezimmer nehmen auch üppige Dekos nicht übel und treten gerne dezent zurück.