Was man über die Solaranlage wissen sollte

Die Energiekosten steigen ständig an. Strom hat sich im Laufe der Jahre enorm verteuert und auch das Thema Umweltbewusstsein hat mehr und mehr an Bedeutung gewonnen. Dies sind nur zwei Gründe, warum sich immer mehr Eigenheimbesitzer, beispielsweise in Zürich, Fehraltorf, Volketswil, Pfäffikon ZH oder Uster, für eine Solaranlage entscheiden.

Der ideale Standort für eine Solaranlage

Der ideale Standort für die Nutzung der Sonnenenergie mithilfe einer Solaranlage liegt zwar in Ländern mit wesentlich stärkerer Sonneneinstrahlung als hierzulande in der Schweiz, aber auch hier übersteigt die Einstrahlung der Sonne immer noch den gesamten Energiebedarf der Wirtschaft um ein Vielfaches. Die Sonneneinstrahlung reicht aber überall aus, um Sonnenenergie wirtschaftlich mit einer Solaranlage zu nutzen. Da die Sonne nur tagsüber scheint und es auch je nach Wetter und Jahreszeit deutliche Schwankungen der Einstrahlung gibt, genügt die Solaranlage als alleinige Stromquelle nicht unbedingt. Zwar kann der Strom auch in Akkus gespeichert werden, sinnvoller und oftmals vorgeschrieben ist es aber, ihn mit anderen Stromquellen im öffentlichen Versorgungsnetz zu mischen. Auf jeden Fall ist es wichtig, dass die Solaranlage so angeschlossen wird, dass sie in südlicher Richtung ausgerichtet ist.

Welche Voraussetzung muss ein Haus für die Solaranlage haben?

Für die optimale Umwandlung der Sonnenstrahlung in Strom sollte die Solaranlage direkt zur Sonne ausgerichtet sein. Ideal ist es, wenn die Solaranlage zur Mittagszeit im rechten Winkel zur Sonne ausgerichtet wird. In unseren Breiten heisst das, dass sie auf einem nach Süden gerichtetem Dach auf einem Haus in Zürich, Fehraltorf, Volketswil, Pfäffikon ZH oder Uster mit zirka 30 Grad Neigung montiert wird und weder Nachbargebäude noch Kamine oder Bäume die Fläche abschatten. Achten sollte man bei der Planung der Solaranlage darauf, dass Bäume, die heute noch klein sind, in wenigen Jahren deutlich gewachsen sein können und dann die Solaranlage beschatten. Bei leichten Abweichungen in der Neigung und der Himmelsrichtung lassen sich aber auch noch akzeptable Erträge erzielen. Mit einer etwas grösseren Solaranlage kann man aber die Ertragsminderung durch die ungünstigere Ausrichtung ausgleichen. Alternativ kann die Solaranlage mit einer Ständerkonstruktion auch auf Flachdächern montiert oder sogar im Garten aufgestellt werden.

Mit der Solaranlage die Heizung unterstützen

Eine Solaranlage kann aber nicht nur für Strom genutzt werden, sondern auch die Heizung unterstützen. Mit einer Solaranlage nutzt man die Sonnenenergie und unterstützt damit die herkömmliche Heizungsanlage wirkungsvoll. Die Solarheizung speichert die über Kollektoren gesammelte Sonnenwärme und stellt sie der Heizung zur Verfügung. So muss man selbst weniger Heizenergie und damit Heizkosten aufbringen. Der Klempner aus Zürich, Fehraltorf, Volketswil, Pfäffikon ZH oder Uster kann die notwendige Heizungsinstallation vornehmen. Möglich ist auch das Betreiben von Wärmepumpen mit Hilfe der Solaranlage. Auch hier ist der Heizungsservice aus Zürich, Fehraltorf, Volketswil, Pfäffikon ZH oder Uster der richtige Ansprechpartner.

Wie kommt die Solaranlage auf das Dach?

Am einfachsten ist die sogenannte „Auf-Dach-Montage“, bei der die Solaranlage mit speziellen Haltern einige Zentimeter über den Dachziegeln befestigt wird. Die Ausrichtung zur Sonne entspricht dabei der Dachneigung. Eine solche Solaranlage lässt sich auch gut nachträglich installieren. Sind Reparaturen an den Dachziegeln erforderlich oder liegen grössere Verschmutzungen unter den Solarmodulen vor, so müssen diese meist demontiert werden. Wer die Solaranlage schon beim Neubau oder einer später erforderlichen Neudeckung des Daches einplant, kann die Vorteile der „In-Dach-Montage“ nutzen. In diesem Fall wird die Solaranlage wie Einbauteile in die Dachdeckung einbezogen oder bilden sogar die komplette Deckung. Dann spart man sich sogar die Kosten für die Dachziegel. In der heutigen Zeit kann der geübte Heimwerker zwar viel selber machen, aber den Aufbau und den Anschluss der Solaranlage sollte einem Fachmann überlassen werden. Beim Einbau einer Solaranlage sind einfach eine Reihe von Dingen zu beachten, die der Eigenleistung Grenzen setzen. Zum einen ist das Arbeiten auf dem Dach nicht ungefährlich und die Solaranlage muss auf dem Dach so montiert werden, dass das Dach auch später wieder dicht ist und kein Wasser ins Bad oder andere Räume tropfen kann. Elektrik ist einfach auch Profisache, denn die Solaranlage produziert auch schon Strom, wenn nur wenig Licht scheint.