Mit Wärmepumpen die Energie der Natur nutzen

Die Energiekosten steigen immer weiter an und heizen wird mehr und mehr ein teurer Spass. Doch ein unerschöpfliches Energiereservoir findet jeder Hausbesitzer in seiner direkten Umgebung in Zürich, Fehraltorf, Volketswil, Pfäffikon ZH oder Uster, um nur zwei Orte der Schweiz zu nennen. Die Rede ist hier von der natürlichen Wärme der Erde und der Luft. Man muss diese Energiequelle nur anzapfen. Dafür braucht man Wärmepumpen. Diese Heiztechnik ist zwar beim Einbau vergleichsweise teuer, aber dann später im Betrieb sehr günstig und man kann viel Geld im Gegensatz zu Erdöl oder Gas sparen.

Interesse an Wärmepumpen steigt stetig an

In nur einigen Metern Tiefe ist der Boden immer warm. Diese Gratis-Wärme lässt sich mit einer geeigneten Anlage in Form von Wärmepumpen anzapfen. Aber auch die Luft kann Heizenergie liefern. Diese Tatsache führt dazu, dass die Nachfrage an Wärmepumpen als Heizanlage gerade in Neubauten immer grösser wird. Viele Eigenheimbesitzer entscheiden sich für Wärmepumpen, weil dies einfach eine sehr interessante Alternative für die herkömmliche Heizung darstellt. Als Zentralheizungen sind sie vor allem in Ein- und Zweifamilienhäusern im Einsatz.

Wie funktionieren Wärmepumpen?

Die Funktionsweise von Wärmepumpen ist ganz leicht zu erklären. Bei den Wärmepumpen wird Kältemittel in Rohren durch den Boden, in das Grundwasser oder ins Freie geleitet. Es entsteht dabei ein Kreislauf, in dem das Kältemittel zunächst die Wärme der Umgebung aufnimmt. Da das Mittel schon bei niedrigen Temperaturen verdampft, entsteht Gas, welches dann verdichtet wird. Dabei entsteht in den Wärmepumpen Wärme, die zum Heizen des Hauses, beispielsweise in Zürich, Fehraltorf, Volketswil, Pfäffikon ZH oder Uster, verwendet wird. Anschliessend wird das Gas wieder entspannt, kühlt weiter ab und kann dann erneut die Umgebungswärme aufnehmen. Das Prinzip von Wärmepumpen ist dem eines Kühlschranks ähnlich, nur eben in umgekehrter Reihenfolge. Es gibt heute sogar schon Wärmepumpen, die zwar als Heizungsinstallation angeschlossen sind, aber im Sommer auch als Klimananlage dienen. Wärmepumpen sorgen im ganzen Haus, egal ob im Wohnzimmer oder im Badezimmer für angenehme Temperaturen.

Wärmepumpen brauchen Strom

Wärmepumpen müssen aber auch betrieben werden. Deshalb wird zum Betreiben der Wärmepumpen Strom benötigt. Das mag jetzt zwar negativ klingen, ist es aber nicht. Um 100 Prozent Wärme für die Beheizung eines Gebäudes gewinnen zu können, benötigen Wärmepumpen  lediglich zwischen 25 und 35 Prozent Strom als Antriebsenergie. Die restlichen 65 bis 75 Prozent sind Umweltwärme. Deshalb werden Wärmepumpen auch oft mit einer Solaranlage betrieben, die beim Eigenheimbesitzer in Zürich, Fehraltorf, Volketswil, Pfäffikon ZH oder Uster auf dem Dach zu finden ist. Der fachgerechte Heizungsservice aus Zürich, Fehraltorf, Volketswil, Pfäffikon ZH oder Uster kann die beiden Komponenten Wärmepumpen und Solaranlage im Rahmen einer Heizungsinstallation miteinander verbinden und so den Betrieb von Wärmepumpen noch effizienter gestalten.

Es gibt drei Varianten bei den Wärmepumpen

Entscheiden können sich Verbraucher zwischen drei Varianten bei den Wärmepumpen. Die Wärmepumpen erwärmen das Wasser der Zentralheizung entweder mit Luft, Erdwärme oder Grundwasser. Letztere Variante gilt als besonders effizient, aber sie werden aus  Wasserschutzgründen nur noch selten genehmigt. Wärmepumpen mit Erdsonden schaffen Jahresarbeitszahlen von 3,5 oder höher. Das Kältemittel wird im Rohr tief in den Boden gepumpt, das je nach Region auch in der Schweiz ab einer Tiefe von etwa 1 Meter dauerhaft frostfrei ist und ab 10 Metern Tiefe konstant 10 Grad hat. Luftwärmepumpen sind einfacher zu installieren, energetisch aber nicht so wirkungsvoll wie die Wärmepumpen mit Erdwärme. Gut geeignet sind Wärmepumpen für Gebäude mit einem Heizleistungsbedarf unter zehn Kilowatt, also vor allem Einfamilienhäuser, die nach den Regeln der Energieeffizienz gebaut werden. In erster Linie sind dies vor allem Niedrigenergiehäuser, für die Wärmepumpen perfekt passen. Auch wenn der Anschaffungspreis höher ist als bei einer herkömmlichen Heizungsanlage, so rechnen sich Wärmepumpen im Laufe der Jahre doch deutlich und man trägt auch einen grossen Teil zu einer sauberen Umwelt bei. Wärmepumpen sind also Heizungsalternativen, über die es sich nachzudenken lohnt.